Namen
der Straßen und Wege in der Stadt Hörstel
Mit einem Doppelklick auf die Buchstaben gelangen Sie zu den Registern mit dem Anfangsbuchstaben der Straßen.
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X |
Y |
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STRASSEN- |
ORTS- |
RATSBE- |
URSPRUNG /
BEDEUTUNG /
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Hörstel |
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Die
vom Harkenberg nach Westen talwärts führende Straße wurde wegen der dortigen
schlechten Bodenverhältnisse vormals auch Jammertal genannt. |
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Hörstel |
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Tanne
= Nadelbaum |
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Riesenbeck
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Weiterführung
der Münsterstraße in Birgte
in östlicher Richtung über den Dortmund-Ems-Kanal in Richtung Dörenthe bzw.
der ehemaligen Kreisstadt Tecklenburg. So war es nicht verwunderlich, dass
auch der Name Dörenther Straße ins Gespräch kam, dem aber nicht der
Vorzug gegeben wurde. |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Nach
dem Hof des Teupe benannt. Der Hof hieß später: Tumwalde, Cramer. |
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Riesenbeck
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Als
Fortführung der Straße Oberdorf
ab der Dorfbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal verläuft die Teutostraße
direkt auf den Teutoburger Wald im Bereich des Aufgangs zur "Schönen
Aussicht" hin. An der Teutostraße liegen drei von fünf
Kapellen des Stationsweges,
der im 18. Jahrhundert errichtet wurde und noch heute Teil des Weges der
Karfreitagsprozession ist. |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Der
plattdeutsche Name, “De daipe Wäg”,
ist noch heute ein Begriff. Bei feuchter Witterung war dieser Weg immer
schwierig und dreckig gewesen. |
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Hörstel |
01.05.1981 |
Das
Torfmoor, Sandhügel, Wasserlöcher: Torfabbaugebiet mit Feldbahnen. 1920 mit Schaufeln
planiert. Grenzstreitigkeiten, Plaggenschlacht zwischen Bevergern und
Hörstel, ein Toter. |
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Bevergern
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Hörstel |
24.11.1980 |
Der
Name "Toschlag" bzw. "Toslag" kommt aus dem Plattdeutschen und bedeutet Zuschlag.
Er ist Stück Grund und Boden als Teil einer Mark, der gesondert liegt und
eingefriedigt ist. Ein Toslag ist einem Markgenossen zugeschlagen bzw.
zugeteilt und galt als Vorabfindung, die auf die endgültige Abfindung
angerechnet wurde. Die Markenteilung erfolgte nach dem Prinzip: Wer viel
hatte bekam auch viel. |
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Riesenbeck
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Die
Straße liegt in der Kapellensiedlung in Birgte, in der die Straßen nach
Blumen benannt sind. Die Tulpe ist eine im Frühjahr in leuchtenden Farben
blühende Zwiebelpflanze.
Wie
zuvor alle Straßen in der Kapellensiedlung trug auch die heutige Tulpenstraße
zwischen 1966 und 1979 eine Gehölzbezeichnung, in diesem Falle hieß sie Birkenstraße.
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Riesenbeck
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19.12.1966 |
Vom
Saerbecker Damm in Höhe des
Landgasthofs „Birkenhof“ in westlicher, dann südwestlicher Richtung
verlaufender Wirtschaftsweg, der die Flötte überquert. Der Name erinnert an
eine Windturbine, die vom Besitzer des Gutes Ludwigswald, Wilhelm Jackson im
Jahr 1927 aufgestellt und zum Antrieb einer Förderschnecke zur Entwässerung
seiner Ländereien diente. An die Turbine waren Entwässerungsgräben mit einer
Länge von 3.046 Metern angeschlossen, die über einen ein Kilometer langen
Kanal schließlich in die Flötte gelangten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde
die Turbine abgebaut, die Fundamente und die Förderschnecke mit einem
Durchmesser von 80 cm sind noch heute erhalten. |