Namen
der Straßen und Wege in der Stadt Hörstel
Mit einem Doppelklick auf die Buchstaben gelangen Sie zu den Registern mit dem Anfangsbuchstaben der Straßen.
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X |
Y |
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STRASSEN- |
ORTS- |
RATSBE- |
URSPRUNG /
BEDEUTUNG /
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Hörstel |
01.03.1969 |
Weist
auf die früheren Gärten der Anlieger der Bahnhofs- und Zwergenstraße hin. |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Hinweis
auf die anliegende Gärtnerei Dominik |
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Riesenbeck
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19.12.1966 |
Wohl
die älteste Bezeichnung, die bis in das 16. Jahrhundert hinein unter dem
Namen Gelsbiëk oder Gelsbeke schriftlich belegt ist. Der Name geht auf den
damaligen Gelsbach zurück, der vor dem Kanalbau neben der heutigen Straße vom
Berg kommend bis in den Reinhildisbach floss. Offiziell hieß die Straße ab
1947 Am Gelsbach, bis sie schließlich 1966 ihren heutigen Namen
erhielt. Der 1960 vorgeschlagene Name Friedhofstraße kam nicht zum
Zuge. |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Auf
Vorschlag vom damaligen Vorsitzenden der Fastnacht Gravenhorst Alois Witte
wurde die Straße der nach dem Krieg erstandenen „Rote-Erde-Siedlung“ nach Georg
Windhoffer, geboren am 26.03.1888, gestorben am 26.06.1969, dem damals
ältesten Bürger in der Siedlung benannt. Georg Windhoffer war in der
Holzschuhfabrik Meyer in Püsselbüren erst als Holzschuhmacher, später als
Heizer beschäftigt. Zudem war er Küster von St. Bernhard in
Gravenhorst.
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Dreierwalde
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Bezeichnung
der Straße im Gewerbegebiet mit einem Hinweis auf die Gilde, der früheren
Interessengemeinschaft der Handwerker und Kaufleute. |
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Bevergern
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Botanische
Bezeichnung; Gattung der Schmetterlingsblütler mit etwa 90 in Europa und
Nordafrika bis Westasien verbreiteten Arten; meist gelbblühende Sträucher
oder Halbsträucher mit oft reduzierter Beblätterung. Einheimisch sind u. a.
der meist in trocknen Wäldern und Heiden vorkommende, dornige Deutsche
Ginster, der auf Trockenhängen, Wiesen und in lichten Wäldern verbreitete
Flügelginster mit breit geflügelten, grünen Zweigen und der Färberginster.
Nicht zu dieser Gattung gehören Besenginster und Stechginster (siehe auch Bramkamp). |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Die
Glashüttenstraße verlief von der Rheiner
Straße L 501 an dem damaligen Standort der Glashütte vorbei, über die
Bahnstrecke Rheine - Osnabrück bis zur Westfalenstraße am Hof
Bergmann. Seitdem der Eisenbahnübergang weggefallen ist, ist die Straße nicht
mehr durchgängig befahrbar. Im Hintergrund rechts die „Zigarre“ das rote 2 stöckige Wohnhaus
Als einziges Bauwerk von dieser ehemaligen Glashüttenbebauung ist die Litfaßsäule
vor der ehemaligen „Zigarre“ stehengeblieben. |
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Dreierwalde
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Nach
dem 2. Weltkrieg kamen im Jahr 1946 etwa 250 Vertriebene nach Dreierwalde,
von denen 57 aus der damaligen Grafschaft Glatz stammten. Diese Gegend liegt
nun im heutigen Polen. |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Leichenweg
von Ostenwalde, Hörstel nach Riesenbeck, der auch der Weg der
Karfreitagsprozession von St. Antonius Hörstel ist. |
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Hörstel |
01.05.1981 |
Straße
nach Gravenhorst |
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Bevergern
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01.07.1966 |
1719
als ‚Bevergernsche Gemeinheit’ bezeichnet; auch ‚Allmende’ genannt; östlich der
Bevergerner Aa gelegen. In Bevergern gab es zwei große Heideflächen, die
gemeinschaftlich von den Ackerbürgern genutzt wurden, der Send und die
Saltenwiese. Jährlich von Mai bis Oktober trotteten die beiden großen
Kuhherden aus der Stadt heraus Richtung Send und Saltenwiese. 1870 wurde -
als erster in Westfalen - der Bevergerner Viehversicherungsverein gegründet.
Dieser hatte 1949 70 Mitglieder mit insgesamt 137 Kühen. Erst 1958 wurden
Send und Saltenwiese parzelliert und verpachtet. |
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Riesenbeck
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Vom
südlichen Teil der Gelsbach abzweigende und
winkelförmig verlaufende Stichstraße. |
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Hörstel |
12.09.1979 |
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Hörstel |
04.11.1996 |
Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, (* um 1400 in Mainz; † 3.
Februar 1468
ebenda) gilt als Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern
(Mobilletterndruck) in Europa und des mechanischen Buchdrucks. Die
Verwendung von beweglichen Lettern revolutionierte die herkömmlichen Methoden
der Buchproduktion und löste in Europa eine Medienrevolution aus. Gutenbergs
Buchdruck breitete sich schnell in Europa
und später in der ganzen Welt aus (siehe Ausbreitung des Buchdrucks) und wird als
ein Schlüsselelement der Renaissance betrachtet. Insbesondere sein Hauptwerk,
die Gutenberg-Bibel, wird allgemein für ihre hohe ästhetische und technische
Qualität gerühmt.
Zu
Gutenbergs zahlreichen Beiträgen zur Buchdruckerkunst gehören neben der
Verwendung von beweglichen Lettern auch die Erfindung einer besonders
praktikablen Legierung aus Zinn, Blei und Antimon, einer ölhaltigen Tinte und
eines Handgießinstruments. Zudem erfand er die Druckerpresse. Der besondere
Verdienst Gutenbergs liegt darin, alle Komponenten zu einem effizienten
Produktionsprozess zusammengeführt zu haben, der erstmals die industrielle
Massenproduktion von Büchern ermöglichte. 1997 wurde Gutenbergs Buchdruck vom
US-Magazin Time-Life zur bedeutendsten Erfindung des zweiten Jahrtausends
gewählt, und 1999 kürte das amerikanische A&E Network den Mainzer zum
'Mann des Jahrtausends'. Über
die Person Gutenberg und über ihr Wirken ist wenig bekannt, da nur wenige
Quellen erhalten sind. Quelle: Wikipedia |