Namen
der Straßen und Wege in der Stadt Hörstel
Mit einem Doppelklick auf die Buchstaben gelangen Sie zu den Registern mit dem Anfangsbuchstaben der Straßen.
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X |
Y |
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STRASSEN- |
ORTS- |
RATSBE- |
URSPRUNG /
BEDEUTUNG /
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Dreierwalde
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Weg
mit Efeubewuchs an den Wegesrändern. |
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Riesenbeck
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06.11.2002 |
Joseph
Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff wurde als Sohn des preußischen
Offiziers und Freiherren Adolf Theodor Rudolf von Eichendorff und seiner Frau
Karoline (geb. Koch) am 10. März 1788 in Ratibor (Oberschlesien) geboren.
Joseph wurde von 1793 bis 1801 zusammen mit seinem zwei Jahre älteren Bruder
Wilhelm von Bernhard Heinke im Hause unterrichtet. Mit dem 12. November 1800
begannen die Tagebuchaufzeichnungen. Es folgten, neben umfangreicher Lektüre
von Abenteuer- und Ritterromanen und antiken Sagen auch erste literarische
Versuche.
Von
1813 bis 1815 nahm Eichendorff an den Befreiungskriegen teil. 1816 begab er
sich in den preußischen Staatsdienst, zuerst als Referendar in Breslau. 1821
wurde er zum katholischen Kirchen- und Schulrat zu Danzig, 1824 zum
Oberpräsidialrat zu Königsberg ernannt. Mit den Diensten für diverse
preußische Ministerien siedelte er dann 1831 nach Berlin. 1841 wurde
Eichendorff zum Geheimen Regierungsrat ernannt. 1844 nahm er wegen
Meinungsverschiedenheiten in Konfessionsfragen den Abschied und ließ sich
pensionieren. Von 1856 - 1857 weilte er als Gast des Breslauer Erzbischofs
Heinrich Förster auf dessen Sommerresidenz Schloss Johannisberg bei Jauernig
und schrieb dort auch. Eichendorff starb am 26. November 1857 in Neisse
(Schlesien). Entnommen aus
http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_von_Eichendorff |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Eichen
= Laubbaum |
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Dreierwalde
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Weg
zum ehemaliges Gut „Einhof“, das 1938 wegen des Baues des Flugplatzes
abgerissen wurde. |
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Hörstel |
30.11.1983 |
Albert
Einstein, deutscher Physiker geboren am 14.03.1979 in Ulm. Mitarbeiter am
eidgenössischen Patentamt in Bern, 1909-1913 Professor in Zürich und
Prag, 1914-1933 Leiter des Kaiser-Wilhelm-Institutes für Physik in Berlin und
Mitglied der Akademie der Wissenschaften, seit 1933 in die USA emigriert und
Professor in Princeton. 1905 stellte er die spezielle und 1915 die allgemeine
Relativitätstheorie auf. Er erkannte die Äquivalenz von Masse und Energie (E
= mc²) und vermutete schon 1905 den quantenhaften Charakter
elektromagnetischer Strahlungen wie dem Licht. Albert Einstein erhielt 1921
den Nobelpreis für Physik. Albert Einstein starb am 18.04.1955 in Princeton
N.J. (USA).
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Hörstel |
01.03.1969 |
Die
Straße führt am Elisenhof vorbei. Der Elisenhof wurde vom Stabschef der SA
Victor Lutze aus Bevergern von der Familie des Viehhändlers Lange gekauft und
umgebaut. Die Ehefrau des Lange hieß Elisabeth und gab vermutlich dem Hof den
Namen. |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Die
Bezeichnung Elseck stammt von Elsen-Eck, Als Elsen wurden Erlen bezeichnet,
die auf feuchte bis sehr feuchte Flächen hinweisen. |
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Bevergern
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Von
1400-1803 gehörte Elte zum fürstbischöflichen Amt (Rheine-) Bevergern. Der
uralte Weg führt durch Saltenwiese und Wilde Weddenfeld (Elter Dünen – siehe Dünnenbirkenweg) ins sechs
Kilometer entfernte Elte. 1681-1683 wurde die Elter Pfarrkirche mit den
Steinen der gesprengten Bevergerner Burg erbaut. 1833 kam es zu
Streitigkeiten zwischen den Elter Bauern und der Stadt Bevergern wegen der
Markenteilung der Saltenwiese. Hierdurch wurde eine Zeugin vor Gericht als
‚Dat Wicht van Iälte’ bekannt. |
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Riesenbeck
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19.12.1966 |
Verbindungsstraße
aus der Ortsmitte Riesenbecks nach Emsdetten. In einer Auflistung aus dem
Jahre 1905 heißt sie Niedere Straße. 1947 sollte sie Weberstraße heißen, weil an ihr
viele Hauswebereien lagen. Der Gemeinderat entschied sich jedoch aufgrund der
Bedeutung als Verbindung zur Stadt Emsdetten für den jetzigen Namen. |
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Dreierwalde
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Straße
zu einer mit Erlen bewachsenen Gegend. |
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Hörstel |
01.03.1969 |
Erle
= Laubbaum |
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Riesenbeck
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Weg
zum Esch, das heißt zum (Getreide)Feld, Saatland. Im Volksmund wurde die
Straße als Poggenstraot (Pogge ist der plattdeutsche Begriff für Frosch)
bezeichnet und sollte auf Vorschlag der Anwohner auch ab 1966 auch so heißen.
Als Alternativvorschlag lag dem Rat auch der Name Am Bornholt vor. Im
Zuge der Beratungen des Gemeinderates beantragten die Anwohner aber anstelle
der Poggenstraße die Bezeichnung Feldstraße, die sie dann auch
bekam und bis 1979 hatte. Wie bei vielen Straßennamen im neuen Stadtgebiet
kam auch diese Benennung mehrfach vor, so dass 1979 eine Umbenennung mit der
heute noch gültigen Bezeichnung erfolgte. Nicht berücksichtigt wurde der Name
Bornholts Damm. |